Fast Food – gesunde Varianten

Natürlich schrillen bei Ernährungsexperten erst einmal die Alarmglocken, wenn sie den Begriff Fast Food hören. Denn in aller Regel stellt man sich hierunter Hamburger und Pommes vor, die weder besonders gesund noch gut für die schlanke Linie sind. Doch eigentlich braucht man den Ausdruck zunächst gar nicht so kritisch zu sehen. Schließlich beschreibt er nur ein Essen, das schnell zubereitet werden kann. So gesehen kann es also auch durchaus gesundes Fast Food geben.

Warum ist Fast Food so beliebt?

Wenn Sie den Begriff Fast Food hören, denken Sie vermutlich zunächst einmal an die großen amerikanischen Essensketten, die auch in Deutschland überall vertreten sind. Hier kann man schnell einmal für einen Burger hineingehen. Auch die Pommes sind innerhalb weniger Minuten auf dem Tisch und können schnell zwischendurch gegessen werden. Dass diese Ernährung auf die Dauer nicht gesund ist, ist sicherlich jedem klar. Dennoch werden diese Fast Food Ketten sehr oft besucht. Denn es ist ja auch überaus praktisch. Hat man mal ein bisschen Hunger zwischendurch, kann man dort schnell vorbei fahren und bekommt sein Essen sogar ohne das eigene Auto verlassen zu müssen. Für die Mittagspause oder den Rückweg von der Arbeit ist diese Möglichkeit natürlich ideal. Zu Hause muss nicht mehr umständlich gekocht werden. Und schmecken tut es den meisten auch. Doch gibt es nicht vielleicht auch Fast Food-Varianten, die man Zuhause nachkochen kann und die auch keinen großen Aufwand erfordern?

Gesundes Fast Food für Zwischendurch

Ein Grund, warum in einem Schnellrestaurant alles so prompt auf den Tellern landet, ist sicherlich der, dass hier alles schon vorbereitet ist. Vieles muss nur noch kurz erwärmt werden. Wenn Sie am Wochenende mehr Zeit zum Kochen haben, können auch Sie schon Vorkehrungen für eine stressige Woche treffen. Ein paar Kartoffeln mehr kochen oder schon einmal zwei Frikadellen mehr braten, ist kein großer Aufwand. In der Woche freuen Sie sich aber bestimmt sehr über die Arbeitserleichterung. Ein gesunder Burger ist zuhause schnell gemacht. Haben Sie schon eine Frikadelle zur Hand brauchen Sie nur noch ein frisches Brötchen. Mit ein wenig Salat, Gurkenscheiben und Tomaten sowie frischen Zwiebeln ist der Burger schnell zubereitet. Statt fettiger Sauce können auch leckere Gewürze für den guten Geschmack sorgen. So hat man schnell einen Burger gezaubert, den man ganz ohne schlechtes Gewissen genießen kann.

Zu viel Fast Food ist ungesund

Statt Pommes können Sie sich natürlich auch andere leckere Kartoffelbeilagen zaubern. Kartoffelspalten aus dem Backofen mit Rosmarin oder anderen Gewürzen sind gesünder und auch sehr schmackhaft. Allerdings sollte man nicht übersehen, dass auch gesundes Fast Food seine Gefahren birgt. Denn letztlich kommt es nicht nur auf die Zutaten an, sondern auch auf die Art und Weise des Essens. Es ist für den Magen und den Körper allgemein besser, wenn man sich beim Essen Zeit nimmt und in Ruhe seine Mahlzeiten einnimmt. Ein schnelles Essen zwischendurch ist belastender. Von daher sind auch gesunde Fast Food-Varianten nur bedingt zu empfehlen. Zeit nehmen fürs Essen sollte zumindest nicht regelmäßig vergessen werden.

IMG: Barbara Helgason – Fotolia Similar Posts: