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	<title>The Future of Food</title>
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		<title>Die Ernährungsfallen &#8211; machen Light-Produkte wirklich leicht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamyam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlanksein und einen idealen Body-Maß-Index zu haben ist der Traum vieler Menschen. Dabei spielt nicht nur der ästhetische Aspekt eine Rolle, sondern auch der gesundheitliche. Viele Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen durch Übergewicht. Den Genuss am Essen sollte man sich nicht verderben lassen Bei dem Bemühen seine Pfunde loszuwerden, sind die Menschen bereit, einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.future-of-food.de/wp-content/uploads/2012/01/einkaufswagen-lebensmittel-300x203.jpg" alt="Die Ernährungsfallen " title="Die Ernährungsfallen " width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Schlanksein und einen idealen Body-Maß-Index zu haben ist der Traum vieler Menschen. Dabei spielt nicht nur der ästhetische Aspekt eine Rolle, sondern auch der gesundheitliche. Viele Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen durch Übergewicht. </strong></p>
<h2>Den Genuss am Essen sollte man sich nicht verderben lassen</h2>
<p>Bei dem Bemühen seine Pfunde loszuwerden, sind die Menschen bereit, einiges in Kauf zu nehmen. Von den obskursten Diäten (z.B. Ahornsirup und Zitronensaft, sonst nichts) bis hin zu Operationen, wird alles ausprobiert, die lästigen Pfunde verschwinden zu lassen. Hat man endlich einige Kilos erfolgreich abgehungert und nimmt seine normalen Essgewohnheiten wieder auf, kommt er, der berühmte Jojo-Effekt. Und ehe man sich versieht, sitzen sie wieder auf den Hüften und auf der Taille, die Speckröllchen. Es ist nicht nur der Jojo-Effekt, der psychologische Druck kommt dazu. Man weiß ja, man macht eine Diät, und muss auf einiges verzichten, worauf man gerade Lust hat. Der Magen knurrt und fühlt sich wie in einer Hungersnot. Da ist es kein Wunder, dass die gefürchteten Zuschlagattacken irgendwann einmal eintreten. Ganz besonders dann, wenn man sich mit Süßem &#8220;Verwöhnt&#8221; hat. Der Insulinspiegel steigt nach oben, um den Zucker zu verwerten, alles &#8220;passt&#8221; nicht in die Zellen, der Rest setzt sich im Blut ab, der Blutzucker fällt wieder ab und der Körper signalisiert &#8220;Hunger und Lust nach Süßem&#8221;. Diese gefürchteten Heißhungerattacken kommen oft, wenn man Produkte mit Süßstoff zu sich genommen hat. Und hier sprechen wir von den Light-Produkten, die anstatt normalem Haushaltszucker Süßstoff und andere Zuckerarten enthalten. Man hat festgestellt, dass Süßstoff ebenfalls das Insulin ansteigen lässt, da der Körper der Meinung ist, er erhält Zucker. Die Folge, ein Unterzuckerung entsteht, und Heißhunger befällt einen. Unser Körper reagiert mit Light-Produkten und dem darin enthaltenen Süßstoff konfus. Wer abnehmen möchte, sollte seine Ernährung umstellen auf frische Sachen wie Obst, Gemüse, Naturjoghurt, Nüsse. </p>
<h2>Mit Light-Produkten zur Traumfigur?</h2>
<p>Die Auswahl ist groß in den Regalen der Supermärkte. Ob Käse, Joghurt, Quark, Wurst oder Getränke, der Begriff light verleitet den Kunden zum schnelleren Kaufen und mehr Essen. Das ist statistisch nachgewiesen. Doch light ist nicht immer leicht. So enthalten diese Lebensmittel oft große Mengen an Zucker, die genauso die Pfunde auf der Hüfte anreichern, wie das fettreiche Produkt. Die Bezeichnung light kann besagen, dass in dem Joghurt beispielsweise, weniger Zucker und weniger Fett enthalten ist. Als Ersatz kommen Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe oder Bindemittel in das Produkt und werden oft mit Stickstoff oder Luft &#8220;aufgeschlagen&#8221;, um so dem Verbraucher mehr Volumen anzuzeigen. Wer ein Light-Lebensmittel kauft, sollte sich genau ansehen, was enthalten ist. Man muss ja sagen, dass die Inhaltsangaben manchmal so klein geschrieben sind, dass sie fast nicht zu lesen sind. Aber hier gilt es nachzuhaken, fragen Sie eine Verkäuferin. Außerdem unterliegen viele Verbraucher, die diese Produkte kaufen, der irrigen Meinung &#8220;hier kann ich mehr davon essen&#8221;, es sind ja Light-Produkte. Ein gravierender Fehler. Die Kalorienzahl de Produkte, ist es was uns dick werden lässt. Denn die ist meist genauso hoch wie das normale Produkt. Nehmen Sie einmal eine Diabetikerschokolade und besehen sich die Kalorienzahl. Die ist exakt genau so hoch wie die der normalen Schokolade. Ernährungswissenschaftlicher sind der Meinung, dass fett-oder zuckerfreie Light-Produkte nicht gesünder sind als die herkömmlichen. Es ist erwiesen, dass die leichten Produkte süßer sind in ihrem Geschmack. Der Körper reagiert auf diese Süße mit dem Anstieg des Blutzuckerspiegels. Wie oben beschrieben, die Reaktion Heißhunger.</p>
<h2>Frische, gesunde und regelmäßig Nahrung zu sich nehmen</h2>
<p>Essen Sie zu festen Mahlzeiten, wenn es möglich ist. Reduzieren Sie Süßes und Kohlenhydrate, diese werden auch in Zucker umgewandelt. Wenn Sie den ganzen Tag nichts essen, reagiert der Körper ebenfalls mit Heißhungerattacken am Abend. Verspüren Sie ein leichtes Hungergefühl, trinken Sie erst einmal ein Glas Mineralwasser, vielleicht hat man nur Durst. Oder essen Sie einen Apfel, ein Joghurt als Snack zwischendurch. Haben Sie starkes Verlangen nach Schokolade, essen Sie ein kleines Stück einer Bitterschokolade mit 70 oder 80 % Kakaoanteil. Auf Light-Produkte sollte man verzichten. Sie täuschen unserem Körper etwas vor, was er nicht erhält. Ernähren Sie sich gesund mit frischen Zutaten und vor allem essen Sie sich bei den einzelnen Mahlzeiten satt, dann kommt der Heißhunger nicht zu Ihnen. </p>
<p>Bild: Eisenhans &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Fast Food &#8211; gesunde Varianten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamyam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich schrillen bei Ernährungsexperten erst einmal die Alarmglocken, wenn sie den Begriff Fast Food hören. Denn in aller Regel stellt man sich hierunter Hamburger und Pommes vor, die weder besonders gesund noch gut für die schlanke Linie sind. Doch eigentlich braucht man den Ausdruck zunächst gar nicht so kritisch zu sehen. Schließlich beschreibt er nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.future-of-food.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_8582407_S-300x200.jpg" alt="" title="Fast Food - gesunde Varianten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Natürlich schrillen bei Ernährungsexperten erst einmal die Alarmglocken, wenn sie den Begriff Fast Food hören. Denn in aller Regel stellt man sich hierunter Hamburger und Pommes vor, die weder besonders gesund noch gut für die schlanke Linie sind. Doch eigentlich braucht man den Ausdruck zunächst gar nicht so kritisch zu sehen. Schließlich beschreibt er nur ein Essen, das schnell zubereitet werden kann. So gesehen kann es also auch durchaus gesundes Fast Food geben. </strong></p>
<h2>Warum ist Fast Food so beliebt?</h2>
<p>Wenn Sie den Begriff Fast Food hören, denken Sie vermutlich zunächst einmal an die großen amerikanischen Essensketten, die auch in Deutschland überall vertreten sind. Hier kann man schnell einmal für einen Burger hineingehen. Auch die Pommes sind innerhalb weniger Minuten auf dem Tisch und können schnell zwischendurch gegessen werden. Dass diese Ernährung auf die Dauer nicht gesund ist, ist sicherlich jedem klar. Dennoch werden diese Fast Food Ketten sehr oft besucht. Denn es ist ja auch überaus praktisch. Hat man mal ein bisschen Hunger zwischendurch, kann man dort schnell vorbei fahren und bekommt sein Essen sogar ohne das eigene Auto verlassen zu müssen. Für die Mittagspause oder den Rückweg von der Arbeit ist diese Möglichkeit natürlich ideal. Zu Hause muss nicht mehr umständlich gekocht werden. Und schmecken tut es den meisten auch. Doch gibt es nicht vielleicht auch Fast Food-Varianten, die man Zuhause nachkochen kann und die auch keinen großen Aufwand erfordern?</p>
<h2>Gesundes Fast Food für Zwischendurch</h2>
<p>Ein Grund, warum in einem Schnellrestaurant alles so prompt auf den Tellern landet, ist sicherlich der, dass hier alles schon vorbereitet ist. Vieles muss nur noch kurz erwärmt werden. Wenn Sie am Wochenende mehr Zeit zum Kochen haben, können auch Sie schon Vorkehrungen für eine stressige Woche treffen. Ein paar Kartoffeln mehr kochen oder schon einmal zwei Frikadellen mehr braten, ist kein großer Aufwand. In der Woche freuen Sie sich aber bestimmt sehr über die Arbeitserleichterung. Ein gesunder Burger ist zuhause schnell gemacht. Haben Sie schon eine Frikadelle zur Hand brauchen Sie nur noch ein frisches Brötchen. Mit ein wenig Salat, Gurkenscheiben und Tomaten sowie frischen Zwiebeln ist der Burger schnell zubereitet. Statt fettiger Sauce können auch leckere Gewürze für den guten Geschmack sorgen. So hat man schnell einen Burger gezaubert, den man ganz ohne schlechtes Gewissen genießen kann. </p>
<h2>Zu viel Fast Food ist ungesund</h2>
<p>Statt Pommes können Sie sich natürlich auch andere leckere Kartoffelbeilagen zaubern. Kartoffelspalten aus dem Backofen mit Rosmarin oder anderen Gewürzen sind gesünder und auch sehr schmackhaft. Allerdings sollte man nicht übersehen, dass auch gesundes Fast Food seine Gefahren birgt. Denn letztlich kommt es nicht nur auf die Zutaten an, sondern auch auf die Art und Weise des Essens. Es ist für den Magen und den Körper allgemein besser, wenn man sich beim Essen Zeit nimmt und in Ruhe seine Mahlzeiten einnimmt. Ein schnelles Essen zwischendurch ist belastender. Von daher sind auch gesunde Fast Food-Varianten nur bedingt zu empfehlen. Zeit nehmen fürs Essen sollte zumindest nicht regelmäßig vergessen werden. </p>
<p>IMG: Barbara Helgason &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Diät nach den Festtagen &#8211; Vorgehensweise und Tipps</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamyam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Festtage sind vorbei und bei vielen sitzt die Kleidung nicht mehr so locker wie vorher. Der Grund, man hat zugenommen. Das gute Essen an den Festtagen fordert jetzt seinen Preis. Mancher bringt satte 5 Kilo mehr auf die Waage. Ganz beachtlich, wenn man daran denkt, dass sie wieder runter müssen. Einige Diäten sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.future-of-food.de/wp-content/uploads/2012/01/Bonbons-SOS-300x200.jpg" alt="Diät nach den Festtagen" title="Diät nach den Festtagen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die Festtage sind vorbei und bei vielen sitzt die Kleidung nicht mehr so locker wie vorher. Der Grund, man hat zugenommen. Das gute Essen an den Festtagen fordert jetzt seinen Preis. Mancher bringt satte 5 Kilo mehr auf die Waage. Ganz beachtlich, wenn man daran denkt, dass sie wieder runter müssen.<br />
</strong></p>
<h2>Einige Diäten sind nicht gesund</h2>
<p>Wer sich durchgerungen hat abzunehmen, um seine Festtagspfunde wieder zu verlieren, beginnt meistens mit einer Diätsuche oder nach Abnehmtipps, die man in den Medien liest oder von Bekannten bekommt. Aber jeder Diäterprobte weiß, dass eine reine Diät, zwar zu einer kurzfristigen und schnellen Gewichtsabnahme führt, aber langfristig gesehen keinen Erfolg vorweisen kann. Der berühmte Jojo-Effekt tritt ein und die Pfunde sind wieder da wo sie waren, nämlich auf den Hüften. Außerdem ist erwiesen, dass Abnahmen die schnell gehen und auch dauernd wiederholt werden, keineswegs als gesund anzusehen sind. Dann erscheint es besser, sein Gewicht so zu halten und nicht mehr zuzunehmen, als das ewige auf und ab desselben. Viele Diäten sind nicht gesund, da sie einseitig sind. Sicher gibt es Diäten die ausgewogen und gesund sind. In denen der Abnehmwillige alles erhält was er braucht. In diesen Diäten ist die Regel Nr. 1: gesund essen und satt essen. Was nützt beispielsweise die Eierdiät, mit der ich in ein paar Tagen schon einige Kilos abgenommen haben, man sich dabei aber sein Cholesterin hochtreibt, was wiederum bis zu einem Schlaganfall führen kann. </p>
<h2>Genussvoll abnehmen</h2>
<p>Gesundes Abnehmen geht nicht schnell. Auch wenn es nur ein paar Kilos sind, die weg sollen, muss man sich im Klaren sein, dass die Essgewohnheiten geändert werden müssen. Denn langsamer abnehmen bringt den Erfolg den man möchte. Ein wichtiger Tipp, der auch die Nerven schont. Nicht jeden Tag auf die Waage gehen. Allein ein kleines Glas Mineralwasser wiegt schon fast 200 Gramm. Das zeigt sich auf der Waage und das bringt Frust. Einmal die Woche ist völlig ausreichend. Man sollte keine Mahlzeiten auslassen, auch wenn man im Hinterkopf hat, man verliert zusätzlich und schneller ein Pfund. Der nachfolgende Heißhunger wird es danken, denn der kommt bestimmt. Regelmäßig essen, wenn es geht nach bestimmten Zeiten, auch das Frühstück gehört dazu. Man soll sich satt essen bei den Hauptmahlzeiten. Aber mit den richtigen Sachen, wie frisches Gemüse, Kartoffeln, mageres Fleisch oder Fisch. Das alles ohne fette Soße. Auch ein Salatteller mit frischen mageren Fleischstreifen oder Fischvariationen, mit fettarmem Dressing, schmeckt gut und macht satt. Dazu Mineralwasser oder am Abend kann gerne eine trockene Weißweinschorle dazu getrunken werden. Denn man möchte ja genussvoll abnehmen und nicht darben. Vollkornprodukte gehören ebenso dazu wie Eiweiße, fettarme Milchprodukte. Wenn es zwischen den Mahlzeiten zum Hungergefühl kommen sollte, frisches Obst oder ein Naturjoghurt stillen diesen effektvoll. </p>
<h2>Bewegung in den Alltag einbauen</h2>
<p>Last but not least ist die Bewegung. Sicher nimmt man auch ohne sportliche Aktivität ab. Aber die Muskulatur fühlt sich viel straffer an. Außerdem werden durch die Bewegung die Fettreserven angegriffen und verschwinden. Hier empfiehlt sich Schwimmen oder gehen Sie mit Ihrem Partner tanzen. Das macht Spaß und die Pfunde verschwinden. Umgehen Sie Diätfallen, trinken Sie ein Glas Wasser, lenken Sie sich ab. Drückt die Diät auf Ihre Psyche, durch das Abnehmen (Verzichtfrust), können Sie auch eine Banane oder ein Stück Käse essen. Diese Lebensmittel enthalten Tryptophan, was die Glückshormone im Körper stimuliert. Auf Light-Produkte sollte man bei der Abnehmphase nicht zurückgreifen. Der oftmals hohe Zuckergehalt bzw. Süßstoffgehalt in den Produkten, kann ebenfalls die gefürchteten Heißhungerattacken bringen. </p>
<p>Fotoquelle: rémy vallée &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Nachhaltig abnehmen &#8211; Tipps</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 23:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamyam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben schon einmal versucht, eine Diät zu machen. Vielleicht gehören ja auch Sie zu dieser Gruppe. Falls ja, dann wissen Sie, wie schwer es manchmal sein kann, den Willen aufzubringen, weniger zu essen oder mehr Sport zu treiben. Außerdem kann es mitunter sehr deprimierend sein, wenn man ein paar Kilo abgenommen hat, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.future-of-food.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_21753539_S-300x200.jpg" alt="Nachhaltig abnehmen" title="Nachhaltig abnehmen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Viele Menschen haben schon einmal versucht, eine Diät zu machen. Vielleicht gehören ja auch Sie zu dieser Gruppe. Falls ja, dann wissen Sie, wie schwer es manchmal sein kann, den Willen aufzubringen, weniger zu essen oder mehr Sport zu treiben. Außerdem kann es mitunter sehr deprimierend sein, wenn man ein paar Kilo abgenommen hat, die dann eine Woche später schon wieder auf den Hüften sind. Besonders der berühmte Jojo-Effekt macht vielen Leuten immer wieder zu schaffen.</strong> </p>
<h2>Was ist der Jojo-Effekt? </h2>
<p>Sicherlich hat jeder den Begriff schon einmal gehört, aber richtig erklären kann ihn kaum jemand. Unter dem Jojo-Effekt versteht man &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; Gewichtsschwankungen während einer Diät. Wer wirklich nachhaltig abnehmen möchte, der sollte deshalb über diesen Effekt Bescheid wissen und vor allem auch Wege kennen, um ihm zu entgehen. Doch zunächst soll das Phänomen noch ein wenig genauer erläutert werden. Im Alltag hat sich der Körper an einen bestimmten Energieverbrauch gewöhnt. Je nach Tätigkeit liegt der bei dem einen Menschen höher, bei einem anderen niedriger. Durch die Nahrung wird dieser Energiebedarf gedeckt. Nehmen Sie nun mehr zu sich, als Sie verbrauchen, lagert der Körper dies in den ungeliebten Fettpölsterchen an. Während einer Diät essen Sie nun weniger. Der Körper bekommt nicht mehr so viel Energie, wie er verbraucht. Deshalb muss er seine Reserven angreifen. Diese machen sich dann als Gewichtsverlust auf der Waage bemerkbar. Das Problem ist nur, dass sich der Körper daran gewöhnt, weniger Energie zu Verfügung zu haben. Deshalb fährt er seinen Bedarf herunter. Isst man nach der Diät wieder wie vorher, wird die nun überschüssige Energie wieder in Fett angelegt. </p>
<h2>Wie kann man den Jojo-Effekt vermeiden? </h2>
<p>Um sein Gewicht langfristig zu reduzieren, muss man versuchen, den Jojo-Effekt zu umgehen. Das gelingt aber nur, wenn man erstens über ihn Bescheid weiß und zweitens entsprechend handelt. Denn das Ziel ist es hauptsächlich, den Energiebedarf des Körpers möglichst hoch zu halten. Dann können Sie auch ruhig einmal etwas Ungesundes essen oder sich mit einem Stück Schokolade belohnen. Wichtig ist nur, dass der Energiebedarf über dem liegt, was Sie Ihrem Körper an Energie zuführen. Die sicherlich einfachste Methode um den Energiebedarf zu steigern liegt in vermehrter Bewegung. Welche Sportart für Sie geeignet ist, sollten Sie am besten mit einem Arzt oder Fitnesstrainer besprechen. Diese Experten können Ihnen auch sagen, welche Sportarten die meisten Kalorien verbrennen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem die Regelmäßigkeit, mit der Sie Ihr Sportprogramm angehen. </p>
<h2>Abnehmen ist eine Kombination aus gesunder Ernährung und Sport</h2>
<p>Um nachhaltig abzunehmen, ist es also nicht nur sinnvoll auf seine Ernährung zu achten, sondern gleichzeitig auch den Energiebedarf des Körpers mit Sport hoch zu halten. Der Sport sollte dabei am besten regelmäßig stattfinden. Auch kleinere Anstrengungen, wie eine halbe Stunde Spazierengehen können in der Summe etwas bewirken. Jedenfalls, wenn man sie in den Alltag einbaut und nicht nur gelegentlich vollzieht. Ein sehr ausgeprägtes Sportprogramm sollte am besten mit einem Arzt besprochen werden. Immerhin eignen sich besonders für übergewichtige Menschen nicht alle Sportarten gleichermaßen gut. </p>
<p>Foto: Knut Wiarda &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Gesund ernähren &#8211; so einfach kann das sein</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamyam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesund ernähren]]></category>
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		<description><![CDATA[Je mehr man über gesunde Ernährung liest, umso mehr wird man verunsichert. Viele Aussagen widersprechen sich. Gehören tierische Produkte auf den Teller, weil sie ein wichtiger Bestandteil unseres Ernährungsplans sind? Sind Getreideprodukte gar schädlich für den menschlichen Körper und sollte man Gemüse möglichst als Rohkost verzehren? Im Folgenden finden Sie einige Tipps, wie Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.future-of-food.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_6415042_S.jpg"><img src="http://www.future-of-food.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_6415042_S-300x200.jpg" alt="Gesund ernähren" title="Gesund ernähren" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-17" /></a><strong>Je mehr man über gesunde Ernährung liest, umso mehr wird man verunsichert. Viele Aussagen widersprechen sich. Gehören tierische Produkte auf den Teller, weil sie ein wichtiger Bestandteil unseres Ernährungsplans sind? Sind Getreideprodukte gar schädlich für den menschlichen Körper und sollte man Gemüse möglichst als Rohkost verzehren? Im Folgenden finden Sie einige Tipps, wie Sie sich einfach und unkompliziert gesund ernähren können.</strong></p>
<h2> Essen Sie sich satt </h2>
<p>Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideprodukte versorgen Sie mit wichtigen Ballaststoffen. Ballaststoffe können vom Körper nicht verwertet werden, trotzdem haben sie wichtige Aufgaben. Sie füllen den Magen und machen satt, außerdem reduzieren sie die Aufnahme von Fett aus den Nahrungsmitteln. Sie fördern die Verdauung und reinigen den Darmtrakt. Damit kann sich das Risiko, an Magen- und Darmkrebs, Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken, deutlich verringern. Empfohlen werden mindestens 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag. Sollten Sie jetzt umstellen wollen, gehen Sie langsam vor, um Verdauungsstörungen zu vermeiden, und trinken Sie viel, am besten Wasser. Wenn Sie ein Fan von Rohkost sind und Getreide lieber in Form von Müsli als Brot zu sich nehmen, sind Sie auf einem guten Weg. Kommt bei der Zubereitung von Speisen Hitze ins Spiel, wie eben beim Kochen, Dünsten und Backen &#8211; gehen viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren.</p>
<h2> Eiweiß und Fett gehören auch dazu </h2>
<p>Ihr Körper benötigt täglich eine gewisse Menge an Eiweißen. Sie transportieren Sauerstoff und Eisen, sind wichtige Bausteine für Immunsystem, Muskulatur, Stoffwechsel und Hormone. Eiweiß finden Sie in zahlreichen Lebensmitteln. Eier hatten wegen ihres hohen Cholesteringehalts lange einen schlechten Ruf. Neueren Studien zufolge gibt es jedoch keinerlei Zusammenhänge zwischen Herzerkrankungen und (zu hohem) Eierverzehr. Ihr Gehalt an ungesättigten Fettsäuren ist hoch, daher kann das Frühstücksei durchaus als Bestandteil einer gesunden Ernährung betrachtet werden. Milch enthält neben Eiweiß das für den Knochenbau so wichtige Kalzium und Vitamine. Auf Rohmilch sollten Sie wegen möglicher Keimbelastung verzichten. Wählen Sie an Milchprodukten Joghurt mit lebenden Kulturen, Dick-, Sauer- und Buttermilch sowie Kefir. Und greifen Sie zu Fisch und Meeresfrüchten, vielleicht als gesunde Alternative zum Fleisch.</p>
<h2>Fett ist der Energielieferant Nummer 1 </h2>
<p>Auch auf Fett sollten Sie nicht verzichten. Es liefert Energie, versorgt Ihren Körper mit essenziellen Fettsäuren und sorgt dafür, dass er fettlösliche Vitamine aufnehmen kann. Nehmen Sie in erster Linie pflanzliche Fette wie zum Beispiel Raps- und Olivenöl, Nüsse, Leinsamen usw. zu sich. </p>
<h2> Gesunde Ernährung &#8211; so schnell geht es</h2>
<p>Wenn Sie auf die richtige Zusammensetzung und Mengen Ihrer Nahrungsmittel achten, sind Sie auf einem sehr guten Weg. Sorgen Sie für einen ausgewogenen Speiseplan. Auch beim Obst kommt es auf die Vielfalt an. Orangen bringen andere Vitamine und Nährstoffe mit als Äpfel und Bananen. Eine weitere Faustregel: Je grüner das Gemüse, desto gesünder ist es. Achten Sie beim Fleisch auf hohe Qualität und kaufen Sie am besten direkt vom Erzeuger, bei dem Sie sicher sein können, dass die Tiere artgerecht gehalten und gefüttert werden und sie keine unnötigen Medikamente erhalten. Verzichten Sie möglichst auf industriell hergestellte Nahrungsmittel, denn diese enthalten häufig Zusatzstoffe, die den Organismus unnötig belasten. </p>
<p>Fotoinhaber: Carmen Steiner &#8211; Fotolia </p>
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